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Gründung der Bürger*innen-Initiative Kaskel-Kiezblocks

Kein Durchgangs-Verkehr im Kaskelkiez! 

Der Kaskelkiez wird, wie alle anderen Quartiere rund ums Ostkreuz auch, vom Kfz-Durchgangsverkehr heimgesucht. Denn viele Autofahrer*innen versuchen den Stau in Hauptstraße und Karlshorster Straße zu umfahren, wodurch sich im Kaskelkiez ein weiterer Stau bildet.

Nägel mit Köpfen – Forderung zur Sperrung der Stadthausstraße im Kaskelkiez (Foto: Eckhard Gauterin)

Um diese Verkehrsbelastung aus dem Wohnquartier herauszubekommen, haben wir die Idee des sogenannten Kiezblocks entwickelt, in dem alle (bis auf eine) Zufahrtsstraßen des Quartiers für den Kfz-Verkehr gesperrt werden. Somit können alle Anwohner*innen und Anlieger*innen den Kaskelkiez nach wie vor auch mit dem Kfz befahren – nur für den Kfz-Durchgangsverkehr ist der Kiez damit dauerhaft gesperrt.

Damit sich das Problem des Durchgangsverkehrs aber nicht in die anliegenden Quartiere verlagert, haben wir ein umfassendes Verkehrskonzept für alle Ostkreuz-Kieze entwickelt, das die Kiezblock-Idee auch auf diese ausweitet.

Als ersten Schritt zur Umsetzung fordern wir die Sperrung der Stadthausstraße. Diese Forderung wollen wir als Bürgerinitiative gegenüber Bezirk und Senat durchsetzen und laden deshalb alle Anwohner*innen des Kaskelkiezes zur Gründungsversammlung ein:

  • Wann? 8. November 2019 – 18:30 Uhr
  • Wo? BLO-Kantine (Kaskelstr. 55, 10317 Berlin)

Lage der BLO-Kantine

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Jenny, Michael und Eckhard
(von der Kaskel-Kiezblock-Initiative)

Kürzerer Weg zum Ostkreuz in Sicht

Auf der letzten Sitzung des Runden Tischs Ostkreuz, der aktuell die Gestaltung der Vorplätze des S- und Regionalbahnhofs diskutiert, wurde von der Einrichtung eines temporären, ca. 3m breiten Weges berichtet (siehe blau dargestellte Wegführung).

Diese Verbindung erspart Fußgänger*innen den sehr langen und surrealen Gang über Marktstraße und Boxhagener Straße. Langfristig soll dieser Weg im Rahmen der Anbindung der TRAM-Linie 21 an das Ostkreuz dann dauerhaft eingerichtet werden, was aber noch einige Jahre brauchen wird.

Der unmögliche und der zukünftige, temporäre Weg zum Ostkreuz

Die Realisierung des temporären Weges könnte im nächsten Jahr erfolgen. Noch fehlt die Zusage zur Kostenübernahme durch den Berliner Senat, aber eine kurzfristige Klärung scheint in Sicht. Wir drücken die Daumen und setzen uns für eine möglichst schnelle Umsetzung ein.

Radwege für die Herzbergstraße

Seit der Gründung des Netzwerkes wurden wir immer wieder gefragt, wann es denn endlich Radwege in der Herzbergstraße (zwischen Siegfriedstraße und Vulkanstraße) geben wird. Die Situation dort ist ähnlich wie in der Siegfriedstraße, wo Radfahrende ohne eigenen Radweg zwischen Tram-Schienen und parkenden Autos (Dooring-Gefahr!) fahren müssen: gefährlich und unangenehm!

Aktuelle Situation in der Herzbergstraße

Grund genug für uns, das Thema beim Bezirksamt frühzeitig anzusprechen. Tatsächlich gab es bereits Überlegungen für Radverkehrsanlagen in diesem Bereich, dabei sollten die Parkplätze beidseitig wegfallen. Das Straßen- und Grünflächenamt wollte als Ausgleich einen Parkplatz auf einem anliegenden Grundstück einrichten. Jedoch gab es hier Kommunikationsprobleme innerhalb der Behörde, und erst durch unsere Vermittlung kam Bewegung in die Sache und der Verkauf konnte erfolgen.

Geschützte Radspur in der Tamara-Danz-Str.

Auf dem letzten FahrRat wurden nun erste Pläne präsentiert. Der Bezirk möchte beidseitig 2 Meter breite Radwege anlegen. Leider ist bisher kein Schutz vorgesehen. Um zu vermeiden, dass Autos den Radstreifen als Parkplatz missbrauchen, haben wir die Behörde aufgefordert den Radstreifen mit Leitboys zu sichern. Wie das Beispiel Tamara-Danz-Str. (Friedrichshain) zeigt, braucht es offenbar physische Elemente um das Falschparken effektiv zu verhindern.

Wir bauen das “Parkraumwunder”-Parklet

Wir werden mit Unterstützung unserer großen Schwester Changing Cities ein Parklet bauen, und zwar das Parkraumwunder!

Das Stuttgarter Parkraumwunder im Einsatz

Dieser in Stuttgart entwickelte und nun schon einige Jahre erfolgreich erprobte Handwagen soll im Herbst bzw. Winter 2019 auch bei uns in Berlin entstehen, um dann im Frühjahr des nächsten Jahres auf Parkplätzen vor Cafes, Läden oder Kitas im Kaskelkiez zu stehen. Er soll mit seinen Bänken zum Diskutieren über die Aufteilung des öffentlichen Raums oder einfach zum Verweilen einladen und letztlich auch Werbebotschafter des Tag des guten Lebens (im Juni 2020) im Kaskelkiez sein.

Los geht es am Freitag, den 20. September um 17 Uhr auf dem Tuchollaplatz.

Wir suchen noch Menschen, die Lust haben zu designen, zu werkeln, Material und Werkzeug zu beschaffen oder beizusteuern und eine Spendenkampagne ins Leben zu rufen. Außerdem benötigen wir für ca. zwei bis drei Monate (Januar bis März 2020) einen Raum im Kaskelkiez (oder in direkter Umgebung), in dem wir das kleinwagengroße und ca. 200Kg schwere Parkraumwunder witterungsunabhängig bauen können. Wer eine Möglichkeit kennt, bitte bei Klaas und Eckhard melden.

Kidical Mass August 2019

Am 31. August 2019 war es endlich soweit und die erste Kidical Mass fand in Lichtenberg statt. Trotz der spätsommerlichen Hitze folgten über 100 große und kleine Fahrradfahrer*innen unserem Aufruf und forderten mehr öffentlichen Raum für Kinder. Während einer Pause vor der Grundschule an der Victoriastadt hinterließen die kleinen Teilnehmer*innen ihre Kreide-Botschaften auf der Straße.

Weiter bewegte sich der Fahrradkorso bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune zum Ziel. Dort, am Wasserspielplatz im Stadtpark, hatten die SozDia Stiftung Berlin und der ADFC Lichtenberg ein passendes Rahmenprogramm organisiert. Mit Begeisterung bastelten die Kinder aus alten Fahrradkettengliedern Schmuckstücke, während die Eltern das Fahren eines Lastenfahrrads testen konnten.

Beim gemütlichen Ausklang hörten wir mehrfach den Wunsch, nach einer Wiederholung dieser verkehrskritischen, aber absolut entspannten Form des Protests, bei dem die großen und kleinen Mitfahrer*innen sichtlich Spaß hatten. In 2020 möchten wir gerne eine zweite Kidical Mass in Lichtenberg auf die Straße bringen und würden uns über weitere Mitstreiter*innen, sowie viele große und kleine Mitradler*innen freuen.

 

Aufruf, wir brauchen dich!

Unsere Vorstellung davon, wie die geschützte Radspur auf der Siegfriedstraße aussehen könnte

Das Bezirksamt Lichtenberg hat zwei Varianten für Radverkehrsanlagen in der Siegfriedstraße vorgelegt. Bei der vom Bezirk favorisierten Variante handelt es sich um einen gefährlichen, ungeschützten Radstreifen, welcher zwischen parkende Autos (auf dem Gehweg!) und die Tram-Gleise gequetscht werden soll. Bei der von uns favorisierten Variante werden Radfahrende vor Falschparkern geschützt und Fußgänger*innen kein Platz durch Parkplätze auf dem Gehweg genommen.

Es liegt nun an den Parteien der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg zu entscheiden, welche der beiden Varianten umgesetzt werden soll. Bisher stehen die Grünen (als einzige Partei) vollständig hinter den Plänen für eine PBL. Linkspartei und SPD haben sich bislang nicht öffentlich geäußert. Die CDU hat sich in einer Presseerklärung ablehnend positioniert.

Wir möchten euch aufrufen JETZT AKTIV ZU WERDEN!

Rufe den*die Verkehrspolitiker*in deiner Partei in Lichtenberg an, schreibe eine E-Mail oder hinterlasse einen Kommentar bei Facebook. Zeige den Politiker*innen, dass Du dir eine echte Verkehrswende in Lichtenberg wünschst – und dass du mutige Taten erwartest statt ängstliches Kuschen.

Wir haben dir dazu die Verantwortlichen Verkehrspolitiker*innen rausgesucht:

Schreibt uns gerne welche Rückmeldungen du erhalten hast. Bitte teile diesen Aufruf! ✊🔥

Schwerverletzte Radfahrerin wegen Untätigkeit

Was sich schon lange abzeichnete, ist am zurückliegenden Montag, den 12. August passiert. Am Nöldnerplatz, d.h. an der Kreuzung Lückstraße/Schlichtallee, ist eine aus der Lückstraße kommende und in die Schlichtallee links abbiegende 32-jährige Radfahrerin von einem aus gleicher Richtung kommenden 49-jährigen Autofahrer erfasst und schwer verletzt worden.

Abb. 1: Wehe die Wege kreuzen sich!

Die in diesem Kreuzungsbereich für den Radverkehr absolut unzureichend ausgewiesene Radverkehrsführung (s. Abb. 1) ist sowohl von der Polizei als auch von uns schon mehrfach kritisiert worden. So organisierte im März 2017 die Polizeidirektion 64 eine gemeinsame Begehung durch Senat (Verkehrslenkung Berlin), Bezirk (Lichtenberger Straßen– und Grünflächenamt), Polizeidirektion und ADFC. Die Teilnehmenden waren sich über die hohe Gefährdung für den Radverkehr in diesem Kreuzungsbereich einig. Im September 2018 haben wir mit den Mitgliedern des Lichtenberger FahrRates genau jene Kreuzung erneut begutachtet und unsere Verbesserungsvorschläge, die wir bereits einige Monate zuvor mehrfach publiziert hatten (s. unten und die folgenden beiden Abb.), nochmals vorgestellt.

 

 

 

 

 

Abb. 2: Zwei Vorschläge zur deutlichen Verbesserung der Kreuzungssituation

Obwohl zumindest einer der beiden Vorschläge mit einem sehr geringen Markierungsaufwand rasch zu bewerkstelligen wäre (s. Abb. 2, links), ist seither nichts unternommen worden.

Auf der am Folgetag stattfindenden Sitzung des Lichtenberger FahrRats zogen sich Straßen- und Grünflächenamt sowie Bezirksstadtrat mal wieder auf ihre bewährte Argumentation zurück, die Umgestaltung dieser Kreuzung falle in die Senatsverantwortung und daher wäre aus Bezirkssicht nichts machbar. 

Sicherlich wäre es schön, wenn auch von Senatsseite aus mehr an den bekannten Unfallschwerpunkten getan würde. Doch es liegt auch in der Verantwortung des Bezirkes, den Senat zu unterstützen oder zumindest regelmäßig auf kritische Stellen hinzuweisen. Und wenn im Bezirk keine Möglichkeiten gesehen werden, eigene Vorschläge auszuarbeiten, dann sollten doch wenigstens die detaillierten und sachkundigen Vorschläge der Interessenverbände an den Senat weitergegeben werden.

Daher fordern wir den zuständigen Bezirksstadtrat Herrn Nünthel und das Straßen- und Grünflächenamt Lichtenberg auf, unverzüglich mit dem Senat Kontakt aufzunehmen und die Gefahrenstelle noch in diesem Jahr nachhaltig im Sinne des Radverkehrs umzugestalten.

In großer Verärgerung über eine erneute, vermeidbare, schwerverletzte Radfahrerin im Lichtenberger Straßenverkehr.

Save the date! Kidical Mass Lichtenberg

Am 31.08.2019 um 15:00 Uhr findet in Lichtenberg ein Fahrradkorso für Kinder (und Eltern) statt. In dieser Zeit gehört den Kleinen die Straße, um Spaß zu haben und daran zu erinnern, dass Kinder in der Stadt Freiräume und Platz brauchen, um sich bewegen und entfalten zu können. Ganz nebenbei setzen wir damit ein Zeichen für fahrrad- und vor allem kinderfreundliche Verkehrspolitik.


Die Route beträgt knapp 5 Kilometer und soll bewusst in einem langsamen, kindgerechten Tempo gefahren werden. Kinder können auf eigenen Fahr- oder Laufrädern teilnehmen, Eltern, Großeltern usw. sind ebenfalls mit dem Fahrrad, mit Lastenrädern und auch Fahrradanhängern herzlich willkommen. Die Veranstaltung ist behördlich angemeldet, was ein sicheres, vor Autoverkehr geschütztes Fahren auf der gesamten Strecke ermöglicht.

Wir würden uns freuen, wenn ihr den Termin an Freunde und Bekannte weitergebt und am 31. August in großer Zahl teilnehmt, um den Fahrradkorso zu einem bunten, unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Details zum Ablauf und der Route findet ihr auf der Seite. Bei Fragen gerne eine Mail an kidical-mass@radbezirk-lichtenberg.de schicken.

Sichere Rad- und Fußwege für die nördliche Ostkreuz-Querung – jetzt!

Gemeinsame Radtour mit Stefan Taschner (verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus) am Mi. 3. April 2019

Am gestrigen Mi. 3. April ’19 haben wir erneut eine gemeinsame Fahrradtour mit Stefan Taschner, dem verkehrspolitischen Sprecher der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus unternommen. Die gut besuchte Tour stand unter dem Motto „Sichere Rad- und Fußwege für die nördliche Ostkreuz-Querung – jetzt!“ und führte uns entlang des Straßenzugs Haupt-Karlshorster-Markt-Boxhagener Straße. Wir haben die Gelegenheit genutzt, auf die zahlreichen Gefahrenstellen für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen in diesem Straßenzug hinzuweisen sowie unsere im SBOX-Verkehrskonzept (www.radbezirk-lichtenberg.de/sbox) entwickelten Vorschläge zu einem geschützten Radweg für diesen Straßenzug zu präsentieren.

Die aktuell desaströse Verkehrssituation wurde rege diskutiert und unsere Verbesserungsvorschläge fanden viel Zuspruch. Stefan Taschner sagte zu, sich für eine rasche Umsetzung von ersten Verbesserungsmaßnahmen einzusetzen und die weiterführenden Ideen unseres Verkehrskonzeptes in die Parteigremien einzubringen. – Wir freuen uns auf den neuen Fahrradfrühling!

Mobilität für alle statt Parken für Wenige!

Am Dienstag fand die Bürger*innenversammlung zur geschützten Radspur in der Siegfriedstraße statt. Bereits im Vorfeld wurde mit Zetteln an den Haustüren zum „Widerstand“ gegen die „Diskriminierung alter Menschen“ aufgerufen (wir haben als Reaktion darauf diese Flyer auf der Veranstaltung verteilt). Entsprechend aufgeheizt war die Stimmung. Sehr emotional drückte ein sehr lauter Teil der Anwesenden ihre Sorgen vor dem Umbau aus. Wie beim Tagesspiegel nachlesbar, waren manche Beiträge auch grob unsachlich. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es einigen im Kern darum ging “Unsere Straße” in keiner Weise zu verändern. Ein Wunsch, der nicht zeitgemäß ist, und auch nicht mit dem Mobilitätsgesetz vereinbar.
 

 
In den angeführten Argumenten ging es den Umbaugegner*innen darum, dass es unmöglich sei, auch nur auf Teile der bestehenden Abstellflächen (10 Parkplätze) zu verzichten. Uneinigkeit bestand unter den Protestierenden hinsichtlich noch freier Stellflächen: Die einen sahen schon heute keine freien Plätze mehr, während andere genau diese Flächen erst nach dem Umbau für Lieferverkehr, Kundenparken und Krankentransporte blockiert sahen. Die akute Gefährdung des Radverkehrs zwischen Tramgleisen und Autotüren spielte dabei ebenso wenig eine Rolle wie ein sicherer, von Radfahrenden ungefährdeter, Fußverkehr.
 
Demgegenüber hat das Bezirksamt eine sehr ausgewogene Planung vorgelegt, die alle Interessengruppen berücksichtigt: Die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden steht jetzt zu Recht an erster Stelle. In der Präsentation wurde wohl zu wenig herausgestellt, dass hier endlich auch an die Mehrheit der Anwohner*innen gedacht wird, die über kein Auto verfügen. In zumutbarer Entfernung werden neue Stellflächen in fast gleicher Menge geschaffen. Dieser Ersatz sichert den Menschen einen Parkplatz, die wirklich ein Auto benötigen. Für die Kranken- und Wirtschaftsverkehre verändert sich nichts, da er infolge des belegten Parkstreifens und der Straßenbahn bereits heute überwiegend in die Nebenstraßen ausweicht.
 
Wir erwarten, dass es nicht bei dem jetzt geplanten kurzen Stück Radweg bleibt. Insbesondere südlich der jetzt geplanten Spur bestehen auf der Siegfriedstraße ähnliche Probleme, die Radspur muss zeitnah bis zum S-Bahnhof verlängert werden!
 
Wir fordern die Bezirkspolitik auf: Nutzen Sie die wertvollen Verkehrsflächen so effizient wie möglich. Schaffen Sie weiterhin und zügiger als bisher generationengerecht Platz für nachhaltige und stadtverträgliche Mobilität für alle!
 

Pressespiegel

Tagesspiegel:
Wenn der Senat das „grüne Monster“ bauen will

Berliner Zeitung:
Radspur statt Parkplätze: Anwohner wütend auf Bezirk und Senat

Berliner Morgenpost:
Geschützte Radspur auf der Siegfriedstraße – Anwohner wütend

Berliner Kurier:
Radwege oder Parkplätze? Dieser Zoff hat Zukunft in Berlin

BZ Berlin:
Anwohner sind wütend über geplanten Mega-Radweg in Lichtenberg