Mehr Mobilität statt mehr Verkehr

Wie der Tagesspiegel berichtet, hat der Senat jüngst einen Bericht zur Bevölkerungsprognose bis 2030 für Berlin beschlossen. So sollen bis dahin 180.000 Menschen mehr als heute in der Stadt leben. 140.000 mehr Menschen werden bereits bis 2025 erwartet.

Doch die Bezirke wachsen nicht gleichmäßig: Während in Charlottenburg-Wilmersdorf das Bevölkerungswachstum nur 0,3% betragen soll, soll der Spitzenreiter Pankow um 11% zulegen. Lichtenberg rangiert im Bezirksvergleich auf Rang 3 – bei einem Plus von 7,8%!

Klar ist aber, dass für diese vielen Neu-Lichtenberger*innen auch gute Mobilitätsangebote geschaffen werden müssen. Ein weiterer Anreiz für den Bezirk, endlich mehr für den Umweltverbund zu tun und sichere Wege für den Fuß und Radverkehr zu schaffen! Eine Planung wie an der Rummelsburger Bucht passt dazu in keiner Weise.   

Zwischenruf: Zukunft bauen ohne Infrastruktur?

Bild aus dem Tagesspiegel “Kiezkamera”

Der Lichtenberg-Newsletter des Tagesspiegel berichtet über ein geplantes Bauprojekt an der Rummelsburger Bucht. Nahe dem Kraftwerks Klingenberg entsteht bis 2022 ein weiterer Bürokomplex mit 4000 Arbeitsplätzen. Dass hier für die Zukunft gebaut wird, zeigt sich nicht nur im futuristischen Design des Baus. So entstehen Duschen und Umkleideräume, Ladestationen für e-bikes, und hauptsächlich Stellplätze für Fahrräder und nicht für Autos.

Schade nur, dass die Hauptverkehrsachse vor der Haustür, die Köpenicker Chaussee/Hauptstraße, welche die einzige Verbindung in Richtung Ostkreuz und Innenstadt darstellt, keinen durchgehenden Radweg aufweist. Und auch die Straßenbahn hält hier nur alle zwanzig Minuten. Eine Taktverdichtung kommt – wenn überhaupt – erst mit der Tram- und Bus-Anbindung an das Ostkreuz. Doch deren Baubeginn steht noch in den Sternen. In Anbetracht tausender geplanter Wohnungen in Karlshorst und weiterer Gewerbe- und Wohnungsneubauten in der Nähe ist das fahrlässig: Gefahren und Konflikte sind vorprogrammiert. 

Es zeigt sich einmal mehr: Wir brauchen in Rummelsburg und am Ostkreuz dringend durchgehende geschützte Radwege, mehr Straßenbahnen und vor allem: eine vorausschauende Verkehrsplanung!

#FaireStraßen – Petition: Verkehrswende ist Gesundheitsfürsorge

Erster temporär eingerichteter Radstreifen 

Seit ein paar Wochen hocken viele von uns zu Hause und wir bewegen uns ungewohnt wenig. Wenn wir doch zur Arbeit fahren, einkaufen müssen, spazieren oder joggen gehen, merken wir plötzlich in aller Deutlichkeit, wie wenig Platz dem Fuß- und Radverkehr auf unseren Straßen zugeteilt ist. Diese ungerechte Verteilung muss als Teil der Pandemie-Notfallmaßnahmen jetzt dringend geändert werden – denn in diesen Wochen geht es um unser aller Gesundheit! 

Wir starten deswegen die bundesweite Petition #FaireStraßen. Die Öffentlichkeit, vor allem aber Politik und Verwaltung, soll dafür sensibilisiert werden, dass pandemietaugliche, sichere Mobilität und ansteckungsfreie öffentliche Räume unabdingbar sind. 

Wir brauchen Eure Hilfe!

Um Verwaltung und Politik zu erreichen, brauchen wir 50.000 Unterschriften, sodass uns niemand ignorieren kann. Wir bitten außerdem alle Unterzeichner*innen der Petition, ihren Bürgermeister*innen provisorische #FaireStraßen vorzuschlagen. 

Verbreitet bitte die Petition in der nächsten Zeit, damit sichere und ausreichende Bewegungsmöglichkeiten für Menschen überall in Deutschland in den kommenden Wochen Realität werden. Und teilt uns auf jeden Fall mit, wenn bei Euch #FaireStraßen umgesetzt werden. Vorbilder sind im Moment das A und O, weil sie andere inspirieren können!  Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Pandemie-Bekämpfung und zur Verkehrswende.

Fahrradparkhaus “Treskowallee” am S-Bahnhof Karlshorst

Die potentielle Fläche für das Fahrradparkhaus (Foto: OpenStreetMap)

Derzeit gibt es am S-Bahnhof Karlshorst deutlich zu wenige Abstellplätze für Fahrräder. Ein Ärgernis, sowohl für Fahrradfahrer*innen, als auch Fußgänger*innen, welche sich den ohnehin schon geringen Platz mit den überall abgestellten Fahrrädern teilen müssen.

Aber auch ohne die zahlreichen Baustellen rund um den Bahnhof wären es viel zu wenige. So standen Mitte 2019 den 27.500 Karlshorster*innen nur ca. 550 Abstellplätze am Bahnhof zur Verfügung. Die weiteren Planungen von Neubaugebieten speziell in Karlshorst Ost, mit über 2000 Wohneinheiten durch die Bauvorhaben Gartenstadt, HOWOGE und GEWOBAG, werden das Problem entsprechend verschärfen.

Insgesamt werden in Karlshorst in den nächsten Jahren bis zu 5000 neue Wohneinheiten gebaut. In allen Planungen, nicht zuletzt im Berliner Mobilitätsgesetz von 2018, wird dem Fahrradverkehr eine immer größere Bedeutung beigemessen. Das Wohnungsbauunternehmen GEWOBAG plant so für ihr Bauvorhaben bereits über 1400 neue Fahrradstellplätze ein.

Ein Großteil des Verkehrs in Karlshorst, insbesondere der Pendlerverkehr, sollte somit zukünftig mit dem Fahrrad erfolgen – speziell zum S-Bahnhof Karlshorst, welcher für die Berufspendler extrem wichtig ist. Es werden daher dringend neue Fahrradabstellplätze benötigt. Die wenigen verfügbaren Flächen am S-Bahnhof Richtung Carlsgarten wurden und werden jedoch bebaut und fehlen somit für die Verkehrsinfrastruktur.

Die gute Nachricht ist aber: Es gibt noch eine letzte freie Fläche. Ideal gelegen zwischen nordwestlichen Eingang des Bahnhofs, der örtlichen Sparkasse und dem zentralen Autoparkplatz des Kulturhauses Karlshorst und der hiesigen Supermärkte existiert noch eine unbebaute Brache. Es ist das Grundstück Treskowallee 112, welches (ganz so wie das Kulturhaus) dem Investor Holst City Projekte GmbH & Co. KG gehört. Auf dieser verhältnismäßig kleinen Fläche (ca. 10 m x 25 m) könnte ein relativ großes Fahrradparkhaus gebaut werden, das sicheren Platz für bis zu 160 Fahrrädern bieten könnte.

Damit diese Chance für ein so dringend  benötigtes Fahrradparkhaus nicht ungenutzt verstreicht, wurde auf der Bezirksverordnetenversammlung im Februar eine entsprechende Einwohner*innenfrage formuliert.

Die Idee eines Fahrradparkhauses wurde fraktionsübergreifend für gut befunden und eine Weiterverfolgung einstimmig beschlossen. Im Ergebnis hat sich die SPD Fraktion der Angelegenheit angenommen. Das zuständige Bezirksamt solle prüfen, ob am S-Bahnhof Karlshorst ein Zwei-Etagen-Fahrrad-Parksystem, überdacht und videoüberwacht, gebaut werden kann.

Dabei wird sicher auch auf die Erkenntnisse der GB infraVelo GmbH, einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Grün Berlin GmbH, zurückgegriffen. Die Experten kamen zum selben Ergebnis und empfehlen ein Fahrradparkhaus exakt auf dieser Fläche. Wollen wir hoffen, dass der Bezirk den Investor von der Idee überzeugen kann und das Fahrradparkhaus Treskowallee schon bald realisiert wird.

Wir vom Netzwerk Fahrradfreundliches Lichtenberg werden an der Sache dranbleiben und entsprechend informieren.

Aktuelle Brachfläche zw. S-Bhf und Sparkasse (Foto: Volker Kühnhold)

#Kiezblocks – grünes Licht von Rot-Rot-Grün

Podiumsteilnehmer*innen in der alten Schmiede (v.l. Julia Jarass, Harald Moritz, Carolina Mazza, Tino Schopf, Eckhard Gauterin)

Es herrschte eine seltene Harmonie zwischen den Vertretern der Koalition auf der #Kiezblocks-Diskussionsveranstaltung am 13. Februar in Berlin- Lichtenberg. Die verkehrspolitischen Sprecher der vertretenen Parteien –Harald Wolf (Linke), Harald Moritz (Bündnis90/Die Grünen) sowie Tino Schopf (SPD) – bekannten sich klar zum Kiezblock-Konzept, das von Eckhard Gauterin (Bürger*inneninitiative Kaskelkiez, Changing Cities) vorgestellt wurde. Nur die Wege und das Tempo der Umsetzung blieben also zu diskutieren. Neben den Politikern argumentierten Dr. Julia Jarass (DLR) und Carolina Mazza (ADFC Berlin) für die zügige Umsetzung der Kiezblock-Konzepte.

Der Druck aus der Bevölkerung sei sehr wichtig, „auch wenn es schmerzt“, so Harald Moritz. Der Berliner Volksentscheid habe schließlich die Grundlage für das Mobilitätsgesetz geschaffen, das die Verkehrswende regeln soll. Das Publikum zeigte sich weniger geduldig als die Politiker: „Auf was warten wir denn? In meiner Nachbarschaft ist allen klar, dass es nicht geht, dass jeder sein privates Auto überall abstellen kann. Ich kauf’ mir ja auch keinen Schrank und stelle den dann auf die Straße.“Tino Schopf verwies darauf, dass vor allem die Verwaltung „abgeholt“ werden müsse. Die Mehrheit der Bürger*innen sei bereit für die Verkehrswende vor der Haustür, wenn die Beteiligung früh und gut geleistet werde und sich Politiker*innen mit „breitem Kreuz“ dafür einsetzten. Es gebe viel zu gewinnen und wenig zu verlieren – da stimmten die Anwesenden Dr. Jarass zu. Eine öffentliche Bestandsaufnahme der Berliner Kiezblock-Entwicklung soll in sechs Monaten stattfinden.

Livestream der Veranstaltung

Radschnellweg: Von Spandau bis St. Petersburg

Routenvarianten in Lichtenberg. Foto: Netzwerk Fahrradfreundliches Lichtenberg

Am 26. Februar fand eine weitere Informationsveranstaltung der InfraVelo für die Radschnellverbindung in den Berliner Osten statt. Das Berliner Mobilitätsgesetz gibt vor, dass mindestens 100 km solcher Radschnellverbindungen gebaut werden. Sie sollen besonders hochwertige Verbindungen für den Radverkehr über längere Distanzen darstellen.

So soll der Radverkehr bevorzugt vorankommen, also möglichst nicht durch Ampeln o.ä. ausgebremst werden. Außerdem werden Radfahrende von anderen Verkehrsarten getrennt geführt, das erhöht die Sicherheit für alle Beteiligten erheblich. 

Nachdem es zunächst so aussah, als würde der Berliner Osten überhaupt nicht in das Netz der Radschnellverbindungen eingebunden werden, wird nun doch auch eine Ost-Route geplant. Diese soll – zusammen mit der West-Route – im Endzustand Berlin einmal komplett durchqueren, von Spandau bis zum U-Bahnhof Hönow in Hellersdorf. Dort mit Anschluss an den Europa-Radweg R1 bis St. Petersburg, wie Chefplaner Thorsten Perner bei seiner Präsentation mit einem Schmunzeln anmerkte.

Nachdem bei der letzten Informationsveranstaltung zum Friedrichshainer Abschnitt die genaue Routenführung noch nicht klar war, hat sich dort nun die Kreuzung Eldenaer Straße/Proskauer Straße als Endpunkt der gegenwärtigen Vorzugstrasse herauskristallisiert. Dies führt dazu, dass der betrachtete Korridor in Lichtenberg nun deutlich südlicher liegt: Die Vorzugstrasse führt über die Scheffelstraße und Bornitzstraße zur Allee der Kosmonauten.

Wir finden diese Routenführung auch abseits der großen Hauptachse Landsberger Allee weiterhin interessant. Da Start- und Endpunkt des Lichtenberger Abschnitts nun relativ klar sind, kann die Detailplanung der Strecke beginnen.

Wir werden den Prozess aufmerksam begleiten und hoffentlich schon bald die erste Radschnellverbindung in Lichtenberg benutzen! “Bald” würde nach dem derzeitigen Planungstempo bedeuten: frühestens in drei Jahren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auch direkt bei der InfraVelo.

Umbau Marzahner Knoten – bis 2028


aus Openstreetmap

Für die „Marzahner Brücken“ plant die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin (SenUVK) und die Berliner Verkehrsbetriebe eine umfassende Umgestaltung. Im Zuge der Baumaßnahme werden fünf bestehende Straßenbrücken durch drei neue ersetzt, und die Fahrbahnbereiche der Landsberger Allee zwischen den Brücken werden neu gestaltet. Für die zum Verkehrsknoten Marzahn gehörende Straßenbahnbrücke ist ebenfalls ein Ersatzneubau vorgesehen. 

Im vollbesetzten Kino am Eastgate fand am 19. Februar dazu eine Infoveranstaltung statt. Vorgestellt wurde eine Kreuzungslösung mit Ampeln über die Märkische Allee, beidseitig mit 2,5m breiten Fuß- und 2m breiten Radwegen.

Die Bauzeit ist von Ende 2021 bis 2028 geplant, dann wird nur je eine Fahrspur zur Verfügung steht. Während dieser Zeit soll der Verkehr auf Ausweichstrecken abgeleitet werden, u.a. auch über die Gehrenseebrücke. Die Probleme, die es hier jetzt schon gibt, sind hinlänglich bekannt. Unklar ist bisher, wie man während der Bauzeit den Radverkehr über den Knoten führt. Höchst problematisch sind in dem Zusammenhang zwei stadtauswärts geplante Weichen.
Weitere Informationen zur Veranstaltung inklusive Visualisierungen hier.

Erster FahrRat mit neuem Stadtrat


Platz für zehn Fahrräder statt für ein Auto (Hagenstraße)
Am Mittwoch, den 26. Februar, fand der erste FahrRat des Jahres 2020 statt. In der gut besuchten Runde waren unter anderem beide Radverkehrsplaner*innen des Bezirks vertreten sowie der neue Stadtrat Martin Schaefer (CDU). In seiner Vorstellung betonte er neben seiner Bereitschaft für den Dialog auch die Notwendigkeit der Verkehrswende. Schaefer stellte aber auch noch einmal klar, dass er dabei kein Verkehrsmittel bevorzugen möchte – sollte er damit das Fahrrad gemeint haben? 

Die Radverkehrsplanerin, Frau Witt, stellte uns den Prozessablauf von der Idee bis zur Umsetzung einer Radverkehrsanlage vor. Der Prozess beinhaltet so viele verschiedene Akteure und Planungsschritte, dass es im Mittel 2,6 Jahre dauert, bis überhaupt Bauarbeiten begonnen werden. Das Netzwerk fordert daher energisch, dass zukünftig auch temporäre Maßnahmen in Betracht gezogen werden, um akute Gefährdungen auszuschließen. Mittels Baustellenabsicherungen könnte so effektiv Abhilfe geschaffen werden.

Nach anfänglich starken Bedenken des Straßen- und Grünflächenamtes (SGA) möchte sich das Bezirksamt nun mit den Kolleg*innen im Nachbarbezirk Treptow-Köpenick austauschen, um deren Erfahrungen bei der Einrichtung temporärer Radwege (bis zur Umsetzung dauerhafter Lösungen) auch in Lichtenberg nutzen zu können.

Baumaßnahmen dieses Jahr:
– Teils geschützte Radspur auf der B1 / Alt-Friedrichsfelde
– Erneuerte Radwege in der Rhinstr.
– Grünbeschichtungen in der Skandinavischen Str. bis zur Weitlingstr.

Aktuelle Planungen:
– Teils geschützte Radwege in der Scheffelstr.
– Geschützte Radwege in der Siegfriedstr.
– Neue Radwege Alfredstr. – Schottstr. – Rüdigerstr. (Westseite)
– Herzbergstr. mit Haltestellenkaps und hoffentlich Leitboys

Es wurde deutlich, dass wir bei den kommenden FahrRat-Sitzungen das Thema Gerechtigkeit für alle Verkehrsteilnehm*innen stärker einbringen müssen, das ja auch die Basis des Mobilitätsgesetzes bildet. Denn auch im Lichtenberger FahrRat bestehen deutlich unterschiedliche Auffassungen über die Benachteiligung vieler Verkehrsteilnehmer*innen, die sich z.B. im Flächenbedarf, den Wartezeiten an Ampeln, der Häufigkeit und Sicherheit der Querungsmöglichkeiten von Straßen, Schadstoff- und Lärmemissionen, den Folgekosten oder dem Schwerstverletzungs-/Tötungs-Risiko offenbart.

Leider ist Lichtenberg nicht der einzige Bezirk, in dem diese Aspekte noch nicht wirklich differenziert betrachtet werden, und in dem die autogerechte Stadt nach wie vor Vorrang hat.

Bundesweite Kidical Mass – auch in Lichtenberg!

Am 22. März 2020 findet wieder eine Kidical Mass in Lichtenberg statt! Dieses mal finden an diesem Wochenende bundesweit in über 43 Städten Kinderfahrraddemos statt. Das gemeinsame Motto lautet „Platz da für die nächste Generation!“ unter dem Hashtag #FahrradGeneration Alle Informationen zur Bundesweiten Aktion unter https://kinderaufsrad.org.

In Lichtenberg wird es zwei Demos geben, die beide zusammen im Landschaftspark Herzberge bei einem Kinderfest enden. Alle Informationen dazu auf unserer Website!

Das Freiraumwunder ist Wirklichkeit geworden

Auch für Erwachsene ein Erlebnis: Freiraumwunderbauer, Freunde und Förderer im Gespräch mit Gerhard Wollnitz.

Dank zahlreicher Spenden und tatkräftiger Unterstützung beim Werkeln, ist der Traum vom Freiraumwunder Realität geworden. Wir haben für den Januar den tollen Galerieraum der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes zum Sägen, Schrauben, Hämmern nutzen dürfen und das Freiraumwunder – mit Ausnahme der Radaufhängung – weitestgehend fertigstellen können!

Am Sonntag, den 26. Januar 2020 konnten wir auf diesen erfolgreichen Zwischenstand anlässlich einer Freiraumwunder-Bau-Finissage und auf mehr Flächengerechtigkeit anstoßen. Prominenter Überraschungsgast war der Stuttgarter Parkraumwunder-Erfinder Gerhard Wollnitz, der mit seinen Ideen und Anekdoten uns und viele weitere Wunderbauer inspiriert. 
Weitere Infos (inkl. Interview mit Gerhard Wollnitz) finden sich unter freiraumwunder.de.

Eine Fahrt im Freiraumwunder: Auch ohne die finale Bereifung schon ein tolles
Erlebnis [Foto: Inge Lechner]